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Wie wir Einstellungen verwalten

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Jedes Programm durchläuft verschiedene Lebensphasen: Start, Initialisierung, regulärer Betrieb, Bereinigung, Fehlerbehandlung und Herunterfahren. In all diesen Phasen muss das Programm (z. B. Aidbox) seine Einstellungen kennen, um sich so zu verhalten, wie der Benutzer es erwartet.

Einstellungen können jedoch aus unterschiedlichen Quellen stammen, etwa aus einer Datenbank oder aus Konfigurationsdateien, auf die das Programm nicht von Anfang an zugreifen kann. Eine Datenbankverbindung lässt sich beispielsweise nicht herstellen, wenn das Programm nicht weiß, wohin es sich verbinden soll. Dies ist ein technisches Problem, das gelöst werden muss: Wie wird Aidbox von einem Zustand ohne jegliche Einstellungen zu einem vollständig benutzerdefinierten System hochgefahren?

Wir lösen dies durch eine mehrstufige Initialisierung. Zunächst werden die grundlegenden Einstellungen aus Umgebungsvariablen bezogen. Damit starten wir die Datenbank und lesen weitere Einstellungen aus ihr aus. Sobald alle wesentlichen Einstellungen vorliegen, können die übrigen Einstellungsquellen (wie zusätzliche Konfigurationsdateien) geladen und auf Aidbox angewendet werden.

Mit diesem mehrstufigen Ansatz startet der Aidbox FHIR-Server ohne jegliche Kenntnis der Einstellungen und baut das Verständnis dieser zuverlässig und vorhersehbar auf.

Siehe auch: Einstellungen priorisieren und Schlechte Praktiken bei Benutzern.

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