FHIR Resource Browser: Das Herzstück von Aidbox
Es ist hilfreich, die geladenen FHIR-Ressourcen einzusehen und auf dieser Grundlage Entscheidungen zu treffen. Das Problem mit unserem alten Resource Browser bestand jedoch darin, dass die Daten im JSON-Format angezeigt wurden – einem vergleichsweise schwer lesbaren Datenformat. Er war dennoch nützlich, aber man musste die Daten selbst aufbereiten, um daraus einen Mehrwert zu ziehen.
Heute verfügt der Großteil der Resource-Browser-Daten mit Typinformationen über eine typspezifische Darstellung. Das bedeutet: Personennamen werden als „Ms. Jane Doe" angezeigt, Adressen mit Straße, Hausnummer, Stadt und Bundesland. FHIR-first-Ressourcen eignen sich hierfür besonders gut – sie stellen alle notwendigen Informationen bereit, um Daten in lesbaren Text umzuwandeln.
Aidbox versucht, den Ressourceninhalt in ein verständliches Format zu überführen, was jedoch nicht immer möglich ist – insbesondere bei benutzerdefinierten Daten, die FHIR erweitern. Wenn keine Informationen darüber vorliegen, welches Format für eine bestimmte Ressourceneigenschaft geeignet ist, wird auf die alte JSON-Darstellung zurückgegriffen. Dies ist jedoch ein seltener Fall, und die meisten Daten werden gut lesbar angezeigt.
Es geht jedoch über bloßen Text hinaus! Einige Referenzen (gemäß den FHIR-Anforderungen) verknüpfen zwei FHIR-Ressourcen miteinander, und Sie können diesen Links folgen, ohne die Daten selbst verarbeiten zu müssen. US Core Procedure-Ressourcen enthalten beispielsweise Links zu Encounters, Locations und Patients, und Sie können auf diese Links klicken, um zu den jeweiligen Ressourcen zu springen und mit ihnen zu arbeiten – ohne den Resource Browser zu verlassen.
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Siehe auch: Ressourcenvorschau und Aidbox 2025-Roadmap.





